Was Jungen nützt, ist nicht geschlechtsspezifisch?
Aus einem Interview mit Hans Brügelmann, der Pädagogik an der Universität Siegen Swing lehrt: „Ich glaube nicht, dass wir geschlechtsspezifische Lernformen brauchen, Ma?stab! auch keine unterschiedlichen für deutsche und ausländische Kinder. Sinnvoller ist, auf individuelle Interessen einzugehen. Die Texte in den Schulen Gendersensible erzählen traditionell After eher bunte Geschichten. Machines Jungen kann man häufiger mit Sachbüchern gewinnen, ωφελο?ν mit Technik und Sport etwa.“
Mein Kommentar: Also doch! Oder wo ist die Grenze zwischen >geschlechtsspezifischen Lernformenindividueller Förderung
Quelle: Die Zeit Nr. 50 vom 2005-12-08, S. 88